Intention

Wir wollen mit unserer Dokumentation eine wenig beleuchtete Seite der Globalisierung zeigen.
Der Begriff dieser umfassenden gesellschaftlich-historischen Entwicklung ist in Europa sehr negativ besetzt. Globalisierung wird aber nicht nur von weltweit agierenden multinationalen Konzernen gemacht und gelenkt, sondern immer auch von einzelnen und unabhängigen Individuen.

Unser Protagonist Olivier ist eines dieser Individuen, die bewusst oder unbewusst als einzelnes Atom diese weltweite Bewegung mitkonstituieren. Ohne die politische Dimension ganz auszulassen, versuchen wir uns dem globalen Phänomen aus der Sicht dieser Person zu nähern.

Der Mensch Olivier schlägt dabei die Brücke zwischen Heimat und Fremde, Individualität und Massenbewegung und schließlich zwischen Europa und China.
Seine ganz persönliche Vorliebe für die Chinesische Oper zieht ihn in dieses Land. Er macht sie zum Teil seines Lebensentwurfs und dringt dabei sehr tief in die kulturelle Sphäre Chinas ein.